Holz- und Steinbearbeitung

und so viele Möglichkeiten

Egal, ob Zimmermann, Tischler oder Schreiner, egal ob Sägewerker, Drechsler oder Bootsbauer - wer mit Holz arbeitet, braucht mehr als nur Axt, Leim oder Hobel. Es gibt diverse Holzbearbeitungsmethoden wie Sägen, Spalten, Hobeln, Bohren, Schaben, Schleifen und Schnitzen und alle erfordern Werkzeuge verschiedenster Art:

Das Beil zum Beispiel ist die kleinere "Schwester" der Axt, ist leichter und ihr Stiel etwa halb so lang, so dass sie auch mit einer Hand geführt werden kann. 

Raspeln und Feilen werden auch zur (spanabhebenden) Bearbeitung von Weichgesteinen, wie beispielsweise Speckstein, Alabaster, Kalkstein oder Marmor eingesetzt.

Beitel, die es als gröbere Stemmeisen und feinere Stecheisen gibt, helfen bei der spanenden Holzbearbeitung. 

Mit Präzisionswinkeln und - Schmiegen sowie Anreißgeräten lassen sich Winkel in jeder Größe genauestens vermessen. Mit Winkelschablonen für das rationelle Zuschneiden von beispielsweise Bodenbelägen für Treppenstufen lassen sich diverse Konturen festlegen und direkt auf das Arbeitsmaterial übertragen. 

Sie wollen Ihre Holzteile nicht verschrauben, sondern lieber verleimen? Kein Problem, mit verschiedenen Zwingen lassen sich die Teile passgenau zusammenfügen und fixieren. 

Und sollte das Material doch einmal "STEIN-hart" sein, lassen sich diese mit Meißeln und Stemmern in die richtige Form schlagen oder ganz teilen.